Spinning®-Rekord bei “Fit in den Frühling”

Spinning®-Rekord bei “Fit in den Frühling”

Ingo-Kai Schof­fer tritt 28 Stun­den in die Ped­ale !!!

MORITZ 01.05.2013

 

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Tanja Ulmer vom »StaRT« (r.) und Angelo Bauso von Easy Sports Fit­ness unter­stützten Ingo-Kai Schof­fer (M.) beim Rekord. Foto: Easy Sports Fitness

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ZEITUNG ESSLINGER ZWIEBEL 25.04.2013

essling

GENERAL ANZEIGER REUTLINGEN VOM 15.04.2013

Der verkauf­sof­fene Son­ntag zog viele Besucher in die Stadt. FOTO: MEYER Einen Platz in der Sonne zu bekom­men, gestal­tete sich sowohl bei den kuli­nar­ischen Ange­boten der Reut­linger Gastro-Initiative (RGI) auf dem Mark­t­platz als auch in den Straßen­cafés weitläu­fig darum herum beinahe schwierig. Die Fußgänger­zone bot durch­weg ein buntes, leb­haftes Bild, bei dem knal­lige Früh­lings­far­ben dominierten: Einkauf­s­taschen, Eistüten, Luft­bal­lons, erste Mag­no­lien­blüten – und nicht zuletzt entspan­nte Erwach­sene und jede Menge Kinder ließen ein wun­der­bares »Sum­mer­feel­ing« entstehen.

Mehr als 30000 Besucher »Weit über 30000 Besucher« – so die offizielle Angabe – genossen das erste schöne Woch­enende und die Ange­bote, die sich Stadt­mar­ket­ing (StaRT), die Inter­essens­ge­mein­schaft »RTak­tiv« mit ihren Part­nern und die Einzel­händler der Innen­stadt zum Saisonauf­takt hat­ten ein­fallen lassen. StaRT-Chefin Tanja Ulmer und RT-aktiv-Vorstandsmitglied Edgar Lehmann zeigten sich bere­its bei der Zwis­chen­bi­lanz am Nach­mit­tag sehr zufrieden. 90 Prozent der Innen­stadthändler hät­ten geöffnet, zudem im Gesamt­stadt­ge­biet auch viele größere Häuser im Non-Food-Bereich.

Das Shop­pen schien zwar eher Teil der Freizeit­gestal­tung als gezieltes Einkaufen. Doch, so Lehmann: »Die Leute lassen sich inspiri­eren, nehmen sich Zeit, reservieren auch mal was – und kom­men wieder«. Der Son­ntag habe pos­i­tive Sig­nal­wirkung für das ganze Jahr. »Unser Konzept geht auf«, ergänzte Tanja Ulmer und bescheinigte allen Ange­boten sehr gute Res­o­nanz, zumal besser struk­turi­ert als im let­zten Jahr und in der Stadt verteilt, für Kinder und Jugendliche getrennt. Und die nutzten alles, begeis­tert und aus­giebig – ob Bungee-Trampolin, Geschick­lichkeitspar­cours, Klet­ter­wand und Parkour-Day am Albtor­platz. Zen­traler Schau­platz des bun­ten Treibens war der Mark­t­platz, wo in schneller Folge jede Menge abwech­slungsre­iche Mitmach-Angebote und Shows auf der neuen Aktions­bühne einluden.

Egal ob Erwach­sene oder Jugendliche: Wer Spaß am Tanzen hatte, kam auf seine Kosten. Die Bühne war zeitweise so dicht umlagert, dass Mod­er­a­torin Steffi Renz mehrfach die Besucher um Platz bit­ten musste. Auf jeden Fall: gute Laune, wohin man schaute. Spaß und Lebens­freude, darauf wies auch Dr. Carsten Pusch von »easy sports« in seinem Impul­sreferat hin, gehören ein­fach zusammen.

Wer sich nicht auf der Bühne oder bei einer der zahlre­ichen Mit­machak­tio­nen outen wollte, erhielt bei den 20 Ausstellern auf dem Platz und bei den Ange­boten unter der Marienkirche aus­giebige Infor­ma­tio­nen zu den ver­schieden­sten Facetten der Bere­iche Well­ness, Gesund­heit, Fit­ness und »Out­door Activity«.

Rekord im Dauer­spin­ning Beim Mark­t­platzbrun­nen gab es einen spek­takulären Rekord: Ingo-Kai Schof­fer, der Esslinger Welt­meis­ter und Wel­treko­rdler im Kanu-Biking über­traf seinen eige­nen Deutsch­landrekord im Dauer­spin­ning. 25 Stun­den wollte er ursprünglich zugun­sten des Reut­linger Spenden­par­la­ments stram­peln. Super gut drauf und fit, entsch­ied er sich am frühen Son­nta­gnach­mit­tag dann für eine dreistündige Ver­längerung. Und hatte, neben wech­sel­nden Begleit­ern auch über die Nacht, vom Start weg Gesellschaft (GEA)

 

Süd­west Presse 15.04.2013

Reut­lin­gen Bewe­gung am Band und Bike Einkaufen, Sonne tanken, schlem­men und viel bewe­gen: Zahlre­ich strömten die Besucher zum verkauf­sof­fe­nen Son­ntag in die Reut­linger Innen­stadt und machten sich fit für den Früh­ling. Autor: ANNE LEIPOLD | 15.04.2013 Zurück 1 von 7 Strahlend blauer Him­mel lockte am verkauf­sof­fe­nen Son­ntag weit über 30 000 Besucher in die Innen­stadt. Fotos: Anne Leipold Die kräfti­gen Son­nen­strahlen luden weit mehr als 30.000 Pas­san­ten in die Stadt, wie Stadtmarketing-Chefin Tanja Ulmer schätzte. Wahlweise mit Eis oder Gegrill­tem im Weckle in der Hand wurde gemütlich mit Fam­i­lie oder Fre­un­den durch die dicht bevölk­erte Innen­stadt flaniert und so manch Neues aus der Früh­lingskollek­tion eingekauft – wie Einkauf­stüten zeigten. Trotz des per­fek­ten Tages, der bestens zum Thema passte, hätte sich Edgar Lehmann, Vize-Vorsitzender von RT-aktiv, einen kurzen Regen­guss gewün­scht, um mehr Besucher in die Läden zu bekom­men. Den­noch: “Der Tag ist ein voller Erfolg für die Stadt und RT-aktiv”. Dabei brachte den Besucher­ansturm nicht nur die lange Shop­ping­meile kräftig in Schwung. Zahlre­iche Ange­bote, beson­ders auf dem Mark­t­platz, sorgten für Bewe­gung. Im “Blind­lauf” startete Annika aus Stuttgart auf dem Lauf­band der DAK für die Aktion “Laufen fürs Leben” an der Marienkirche. 200 Meter soll sie zurück­le­gen, die Anzeige auf dem Dis­play ist verdeckt. Annikas Blick war konzen­tri­ert. Als sie stoppte, wur­den 210 Meter enthüllt. Die 24-Jährige war nah dran, näher als ihre Fre­undin Melanie, diese lief 220 Meter. Der gute Zweck lockte beide auf das Band, denn fünf Euro pro Läufer gehen an die Stiftung “Fürs Leben”, die das Geld für Infor­ma­tionsver­anstal­tun­gen über Organspenden ver­wen­det. Eigentlich waren die bei­den Frauen auf dem Weg zur Bären­höhle, doch das schöne Wet­ter und die offe­nen Läden zogen sie für einen Abstecher in die Achalm­stadt. Viel Pro­gramm auf dem Mark­t­platz, im Spi­tal­hof und am Albtor­platz. Heiße Zumba-Rhythmen, Geschick­lichkeitspar­cour mit XXL Pedal-Gokarts oder an der Seite von Extrem­sportler Ingo-Kai Schof­fer radeln. Seit Sam­stag 16 Uhr sitzt dieser auf dem Spinning-Bike, die durchge­fahrene Nacht ist ihm kaum anzuse­hen. Flüs­sige Kohlen­hy­drate und Wasser lassen ihn die Stra­pazen über­ste­hen. Als nur noch dreiein­halb Stun­den zu fahren sind, stockt er auf: Bis 20 Uhr soll nun der Marathon dauern, dann war er 28 Stun­den auf dem Bike und das nicht nur für die eigene Fit­ness und einem Deutsch­landrekord, son­dern auch für den guten Zweck. Das Geld in der aufgestell­ten Spendenkasse fließt ans Spenden­par­la­ment. Etwas ein­schüchternd nur ein paar Schritte weiter die muskel­bepack­ten Män­ner von Easy Sports. Am “Frame” vollführen sie Aerosling-Übungen. Das funk­tionelle Train­ing fordert speziell die Tiefen­musku­latur, erk­lärte Trainer Omer Ibrahim. Dies geschieht an den Schlin­gen mit dem eige­nen Kör­pergewicht, so kön­nen der ganze Kör­per sowie spezielle Musku­laturbere­iche trainiert wer­den. Daneben präsen­tierten sich zahlre­iche Fir­men und Insti­tu­tio­nen wie die AOK, die Schön­macherei, die Gesund­heit­sre­gion Reutlingen-Tübingen-Zollernalb oder Trans­Velo. Für beson­ders viel Spaß und Unter­hal­tung sorgte das bunte Pro­gramm auf der Bühne, ob mit aus­geze­ich­neten Bart­trägern oder ori­en­tal­is­chem Tanz. Unübertrof­fen strahlende Kinder­gesichter gab es bei der Mitmach-Show der Jojos.

 

SÜDWEST PRESSE Autor: KARIN LOBER | 12.04.2013

Reut­lin­gen Fit mit Fenchel­tee Ingo-Kai Schof­fer hat viel vor: Am Sam­stag startet er einen Reko­rd­ver­such. Der Esslinger will 25 Stun­den auf dem Spinning-Bike radeln. Schau­platz des Geschehens ist der Reut­linger Mark­t­platz. Autor: KARIN LOBER | 12.04.2013 24 Stun­den non-stop auf dem Spinning-Rad, das hat Ingo-Kai Schof­fer schon ein paar Mal geschafft – so etwa zuletzt im Feb­ruar beim 6. Radlerex­press in Feucht bei Nürn­berg. In Reut­lin­gen sollen es nun ganze 25 Stun­den wer­den. Wobei dieses Vorhaben wiederum einem größeren Plan unter­ge­ord­net ist: Das 25-Stunden-Training in Reut­lin­gen dient Schof­fer zur Vor­bere­itung auf einen neuen Wel­treko­rd­ver­such, den er im Som­mer auf dem Bodensee in Angriff nehmen wird. Hier will er mit seinem Kanu­bike in 24 Stun­den um den Bodensee “radeln”. Von Kon­stanz über Bre­genz nach Friedrichshafen und zurück nach Kon­stanz geht seine Route. Macht ins­ge­samt 118 Kilo­me­ter, die Ingo-Kai Schof­fer in 24 Stun­den absolvieren will. Der aktuelle Rekord, den momen­tan der Öster­re­icher Johann Kilzer hält, liegt bei 24 Stun­den und 30 Minuten. Schof­fer darf sich aber auch schon jetzt Wel­treko­rdler nenen, denn er hält den Rekord auf dem Neckar, genauer gesagt fuhr auf mit seinem High-Tech-Kanubike in 24 Stun­den 194 Kilo­me­ter und holte sich 2002 damit den Wel­trekord. Seine Geheimwaffe, so ist jeden­falls auf seiner Home­page nachzule­sen, war damals gesüßter Fenchel­tee. Ob der Esslinger auch heute noch auf den süßen Fenchel­tee setzt, kön­nen die Reut­linger selbst prüfen, denn auf dem Mark­platz wer­den am Son­ntag zwei weiter Spinning-Räder für Gastradler aufg­stellt. Wer dem Esslinger also eine Zeit­lang Gesellschaft leis­ten will, ist dazu her­zlich ein­ge­laden. “Jeder kann mit­fahren”, ermuntert Schof­fer beim Pressege­spräch mögliche Mitradler. Beson­ders in den Nacht­stun­den dürfte sich Ingi-Kai Schof­fer über Unter­hal­tung freuen, denn der Extrem­sportler weiß aus eigener Erfahrung: “Die Nacht wird hart”. “Man darf den inneren Schweine­hund nicht zur Wirkung kom­men lassen”, plaud­ert der 43-Jährige aus dem Nähkästchen, außer­dem sei ein gutes Umfeld wichtig. Und erkäl­tet sollte man bei einem solchen Mammut-Projekt auch nicht sein. Drei Minuten hat er übri­gens pro Stunde Kurz­pause, um mal rasch die Klam­ot­ten zu wech­seln oder auf die Toi­lette zu gehen.

Reut­linger Nachrichten 11.04.2013

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Quelle: Reut­linger Anzeiger

Reut­linger Gen­eral Anzeiger 09.04.2013

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Quelle: Reut­linger Gen­eral Anzeiger

 

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