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(Presse Arbeit vom Kanubike Esslingen am Neckar) mehr hier
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Mehr in kürze Das Magazin des Württembergischen Landessportbundes (WLSB)
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Neu vom 13. 07.04 En-Bw Kunden Magazin für Baden-Württenberg mehr hier.
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01.06.2004 Kieler Nachrichten mehr hier.
Der Champ des flotten Wassertretens - Ingo-Kai Schoffer ist Weltmeister im Waterbiking
Schoffer in einem seiner High-End-Vehikel: Die extrem leichten Tretboote bringen es auf Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 30 km/h. Foto hfr
Da stand er nun, richtete seinen Blick zum ersten Mal auf die Hörn und war begeistert: "Was Besseres gibt's einfach nicht. So was hab ich noch nie gesehen." Ein Wässerchen, so ruhig wie der Inhalt einer Badewanne, so zentral wie es nur geht. Ingo-Kai Schoffer kann bei solchen An- und Aussichten nur schwärmen.
Zur Kieler Woche will der Weltmeister und Weltrekordler im Waterbiking wiederkommen und den erwarteten Massen zeigen, was bislang nur einem kleinen Grüppchen von Aktiven ein Begriff ist: die Kunst des rasanten Wassertretens. Schoffer ist ein Schwabe und verkörpert abgesehen davon, dass er sogar Hochdeutsch kann, auch ein Stück weit das Klischee, das diesem Volksstamm anhaftet. Der gelernte und praktizierende Mechaniker tüftelt für sein Leben gern. Im Knirpsenalter zeichnete sich das schon unübersehbar ab.
Da schraubte er alles auseinander, was ihm in die Hände fiel – und war erst zufrieden, als er es wieder zusammensetzen konnte. Im Beruf beim Esslinger Technik-Spezialisten Festo kommt ihm das ebenso zupass wie bei seinem Hobby, dem Waterbiking. Denn dabei macht der Mann, der auch schon mal den 28 Kilometer breiten Bodensee durchschwamm und diverse Extrem-Triathlons absolvierte, das, was ihn wirklich reizt: Die Wirkung von Muskelkraft mit Hilfe von perfekter Technik auf die Spitze zu treiben.
Aller Anfang war auch in diesem Fall schwer. Im wörtlichen Sinn. Ein äußerst gewichtiger Katamaran mit Tretantrieb markierte vor Jahren den Einstieg ins Waterbiking. Und der war zwar nicht von spontanen Erfolgen geprägt, dafür aber von massiven Lernfortschritten. Viel leichter musste eine solche Hochleistungs-Tretmühle sein und viel effektiver die Widerstandskräfte des Wassers an sich abgleiten lassen. Als Schoffer sich vor vier Jahren mit dem Schweizer Designer Rolf Müller zusammentat, war das der Durchbruch. Die beiden schufen ihr erstes Kanu-Bike und verspürten intensiv wie noch nie die Leichtigkeit des Seins auf dem feuchten Element.
Heute bringen die schwäbisch-schweizerischen Sportgeräte allenfalls zehn bis 15 Kilogramm auf die Waage und beachtliches Tempo aufs Wasser. 2001, als Schoffer den 24-Stunden-Weltrekord aufstellte, strampelte er 194 Kilometer ab. Und in der Spitze bringt er es mit seinen flotten Tretern auf 25 bis 30 km/h.
Doch die Wasserexoten aus dem Süden haben noch mehr zu bieten. Die neueste und mehrfach patentierte Errungenschaft ist der "pneumatische Muskel". Dabei handelt es sich um eine Flosse, die mit Luft aus einer ganz normalen Sauerstoffflasche für Taucher angetrieben wird und Surfbretter ebenso effektiv fortbewegt wie kleine Boote. Das, sagt Schoffer, könnte als Notantrieb interessant sein, aber auch im echten Arbeitsleben manches einfacher machen. Der umtriebige Schwabe denkt dabei an die Trinkwasserförderung ebenso wie an den Rohrbau beim Verlegen von Pipelines.
Doch zunächst denkt Ingo-Kai Schoffer an die Kieler Woche. Vom ersten bis zum letzten Tag will der vom Kieler Fahrradhändler und "bike & music"-Chef Ulf Ralfs an die Förde gelotste Schwabe an der Hörn beim Ision-Gebäude Präsenz und seine interessanten Gerätschaften zeigen. Und darunter befindet sich außer den für Laien unantastbaren High-End-Tretern auch eine Art Volks-Version für Otto Normalsportler. "Viel Bewegung mit wenig Energieverbrauch zu erreichen, das ist auch für die breite Masse interessant", betont der Mann, der nach seiner Stippvisite am Pfingstsonnabend schon wieder die Freaks im Sinn hatte und zu einem Acht-Kilometer-Schwimmen nach Süddeutschland aufbrach.
Von Martin Geist
nordClick/Kieler Nachrichten vom 01.06.2004 01:00 .
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Ingo-Kai Schoffer von der BSG Festo
Ingo-Kai Schoffer Siegte in Bamberger 8 Km Flossen Schwimmen es waren 88 Schwimmer am Start
Kurz vor dem Start am Rathaus von Bamberg


Ingo-Kai Schoffer ist der Sieger

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21.05.2004 Kreiszeitung Böblinger Bote mehr hier.
Weltrekordler zu Besuch am Bootshaus
Böblingen - Der Esslinger Ingo-Kai Schoffer stellte kürzlich das, nach seinen Angaben, weltweit erste Wassergefährt mit pneumatischem Antrieb vor. "Menschliche Muskelkraft ist nicht mehr nötig, um das Boot fortzubewegen, eine Taucherflasche genügt für einen halbstündigen Betrieb", betont der Ausdauersportler, der den Weltrekord als Kanu-Bike-Fahrer inne hält. 24 Stunden lang fuhr er damit auf dem Neckar auf und ab und kam auf 194 Kilometer. Seine Bestmarke will er im August auf dem Bodensee brechen. Am Samstag, 10 bis 20 Uhr, und am Sonntag, 10 bis 18 Uhr, ist Schoffer mit seinen Wasserfahrzeugen in Böblingen zu Gast, am Bootshaus am Oberen See stellt er diese vor und erfüllt Autogrammwünsche.
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22.05.2004 Sindelfinger Zeitung und Böblinger Zeitung mehr hier.
Tipps zum Wochenende
Samstag/Sonntag Kanubiker in Böblingen
Ingo-Kai Schoffer ist Weltmeister und Weltrekordler im Kanubike.Am Wochenende kommt der Esslinger nach Böblingen und präsentiert am Oberen See seine Weltrekord-Wassergefärte. Dabei ist auch das weltweit erste Wassergefährt mit Pneumatischen Antrieb (Muskel) .Ingo-Kai Schoffer ist am Samstag von 10-20 Uhr und am Sonntag von 10-18 Uhr in der Nähe der Tretboot-Vermietung zu finden -jha-
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04.05.2004 Esslinger Zeitung mehr hier.
Mit Luftdruck im Wasser fortbewegen ESSLINGEN: Festo hat einen pneumatischen Muskel für Boote entwickelt - Schoffer plant neuen Weltrekordversuch mit Kanubike Das nach seinen Angaben "weltweit erste Wassergefährt mit pneumatischem Antrieb" stellte Ingo-Kai Schoffer gestern in Esslingen vor. Der als Kanubiker bekannte Wassersportler muss bei diesem von dem Berkheimer Weltunternehmen Festo entwickelten, mit Luftdruck betriebenen Gefährt keine eigene Muskelkraft aufwenden.
Von Eva Wolfangel
Schaut man sich den "Muskel" von Schoffers neuem Fahrzeug genauer an, denkt man nicht an das im Festoprospekt versprochene "absolut gleichmäßige Bewegungsverhalten". Während der Generator laut zischt, zucken zwei dünne, schlauchumhüllte Ärmchen wie pickende Hühner hin und her. Jedes stellt einen "Muskel" dar, der abwechselnd angespannt und entspannt wird und so die große Flosse im Wasser auf und ab bewegt. "Es ist das weltweit erste Wasserfahrzeug, das mit Luft funktioniert", erzählt Schoffer stolz. Zum Beweis fährt er an der Neckarböschung vor dem Kanuverein auf und ab.
Dass der Ausdauersportler dann auf die nicht benötigte menschliche Kraft verweist, verwundert. Schließlich betont Schoffer selbst mehrfach, dass er 2001 mit einem ähnlichen Gefährt - aber eigenem Muskelantrieb - einen Weltrekord brach: 24 Stunden lang fuhr der Mechaniker damals auf seinem Kanubike den Neckar auf und ab. 194 Kilometer waren die stolze Bilanz. Das Kanubike wird - anders als das noch namenlose neuentwickelte Gefährt - mit einem Unterwasser-Propeller angetrieben, der über Wasser mittels Fahrradpedalen bewegt wird. Der Festo-Mechaniker will mit der neuen Entwicklung aber keineswegs bequem werden. "Ich bin und bleibe Sportler, und im Rekord-Bereich wird man mich noch lange sehen", unterstreicht der 34-Jährige. So plant er unter anderem einen neuen Weltrekordversuch im August, bei dem er in 24 Stunden mit dem Kanubike um den Bodensee fahren will: "Dann komme ich hoffentlich endlich über die 200 Kilometer-Grenze."
Taucherflasche genügt
Das neue Gefährt mit Luftdruckantrieb hat Schoffer bei Festo mitentwickelt und ihm den letzten Schliff gegeben. "Wir wollten einfach zeigen, dass man sich mit Luft auch im Wasser fortbewegen kann", erklärt er seine Motivation. Begibt man sich mit dem Katamoran auf die Reise, muss man übrigens keinen Generator mitnehmen: Eine Taucherflasche reicht für den halbstündigen Betrieb. Wofür genau die neue Entwicklung künftig genutzt werden soll, bleibt - noch - Schoffers Geheimnis: "Das ist alles Zukunft", deutet er an - und will partout nicht mehr verraten.
Am Sonntag kann das Wassergefährt zwischen 12 und 18 Uhr beim Kanuverein im Färbertörlesweg besichtig werden.
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04.05.2004 Stuttgarter Nachrichten .

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04.05.2004 Stuttgarter Zeitung
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Esslinger Woche
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Bild Zeitung
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Sportmagazin Neckar (Reutlingen) Februar 2004

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WLSB Januar 2004
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Esslinger - Zeitung Dienstag 20.Januar 2004 (Cannstatter,Untertürkheimer Zeitung)
Kanubike - ein ,,aufgemotztes" Tretboot
Ingo- Kai Schoffer ist Weltmeister und Präsentiert auf dem Sechstagerennen sein innovatives Sportgerät.
Stuttgart (tos) - Viele Besucher des Stuttgarter Sechstagerennens staunen nicht schlecht über die Leistungen der Fahrer im Holzval. Verwundert reiben sich aber viele die Augen, wenn sie durch die Katakomben schlendern und am Stand von Ingo-Kai Schoffer vorbei kommen. Dieser präsentiert ein Wassersportgerät mit dem Namen ,,Kanubike" Kanubike, das siet auf den ersten Blick aus wie ein aufgemotztes Tretboot und ähnelt einem so genannten Liegerad, das man ab und an auf den Straßen siet. Der Esslinger Extremsportler Ingo-Kai Schoffer ist Kanubike-Weltmeister, hält einige Langstrecken-Weltrekorde mit dem innovativen Wassersportgerät und klärt fachmännisch auf: ,, Das Kanubike besteht aus einem langen schmalen Rumpf, ähnlich dem eines Ruderbootes, den ein Ausleger wie bei einem Einbaumstabilisiert. Angetrieben wird es wie bei einem Fahrad durch die Beinkraft über pedale, die aber eine Schiffsschraube direkt unter der Botsmitte antreiben." Schoffer ist von seinem Gefährt, das es noch nicht im Handel gibt, begeistert. ,, Heutzutage hat man es in den Strassen als Fahrradfahrer schwer, muss auf viele Dinge aufpassen. Auf dem Wasser ist das nicht so, da ist man nahezu ungestört." Wie so vieles Kommt das,,Radfahren auf dem Wasser " aus den USA. Bei Weltmeisterschaften gibt es verschiedene Disziplinen: das 100- Meter- Beschleunigungsrennen, 300 Meter Slalom und einen Geschicklichkeitsparcours. Nach 15-monatiger Pause witmet sich der 34- Jährige, der bei der Firma FESTO , die auch als Sponsor fungiert, für kundenspezifische Problemlösungen zuständig ist wieder dem Kanubiken und plant weitere neue Herausforderungen. So will er ,nachdem er als erster Mensch die 26 Kilometer von Konstanz nach Friedrichshafen gegen die Rheinströmung im Bodensee geschwommen ist, nun auch das,,schwäbische Meer" mit seinem Sportgerät erobern. Von Konstanz aus soll"s über Bregenz bis hin nach Weil am Rhein gehen und dann wieder zurück. Das sind etwa 200 Kilometer . Schoffers Ziel:,, Das Ganze in 24 Stunden schaffen, dann hätte ich meinen eigenen Langestrecken-Weltrekord verbessert." Doch bis dahin muss der 34-Jährige noch gewaltig Kondition bolzen. Denn die Pause hat ihm fülliger gemacht. ,, Das bekomme ich hin. Ich arbeite eng mit den Sportwissenschaftlern der uni Freiburg zusammen, da klappt das schon." Und das ist auch nötig, schließlich steht ausßerdem noch die Europameisterschaft auf dem österreischen Wörthersee an.Doch bis dies soweit ist klärt er weiter die staunenden Zuschauer in der Schleyerhalle in Stuttgart über seinem Sport auf.

Ingo-Kai Schoffer präsentiert beim Sechstagerennen sein Sportgerät, das Kanubike.
FOTO: ( Kanubike Team )
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Esslinger Woche Die regionale Wochenzeitung vom 07. Januar 2004
SPORTLICH wie die Leser Die Esslinger Woche. Die Zeitung wie wir.

Ingo-Kai Schoffer, Extremsportler,
Inhaber des 24-Stunden-Weltrekordes im Kanubiken.
>Die Entscheidung fällt immer im Kopf.<
FOTO: ( Kanubike Team )
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Das Stadtmagazin für die Region Stuttgart auch im Kreis Esslingen zu haben infos hier. Ende Dezember zu haben für die Januar Ausgabe 2004 . Mit dabei
Kanubike-Weltmeister Ingo-Kai Schoffer ist zurück (red)
Der Esslinger Extremsportler Ingo-Kai Schoffer ist Kanubike-Weltmeister und hält einige Langstrecken-Weltrekorde mit dem innovativen Wassersportgerät. Nach einer 15monatigen Auszeit vom Leistungssport, steigt der inzwischen 34Jährige jetzt wieder ins Training ein. Und Schoffer hat nichts von seinem Ehrgeiz eingebüßt. 2004 will er den Weltrekord im 24 Stunden Indoor-Cycling knacken und einige Medaillen bei den Kanubike-Europameisterschaften auf dem Österreichischen Wörthersee abräumen.
,,Training kann man sich sparen,denn das,was sich im Kopf abspielt,ist das Wichtigste.
Untrainierten Menschen reicht häufig schon ein kurzer Sprint, um völlig außer Atem zu geraten. Selbst Außdauersportler würden kaum auf die Idee kommen, nach Beendigung eines Triathlons immerhin 3,6 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und zum Schluss noch einen Marathon über 42 Kilometer noch einmal von vorne zu beginnen. Anders Ingo-Kai Schoffer. Für den 34jährigen Extremsportler beginnt der Spaß erst dann, wenn er für andere schon lange vorbei ist. Unter anderem hat der Extremportler die zweifache Ironman-Distanz 7,6 Kilometer Schwimmen, 360 Kilometer Radfahren und 84 Kilometer Laufen in 21 Stunden und 57 Minuten zurückgelegt. Ist in 23 Studen und 30 Minuten Nonstop von Esslingen nach Udine in Italien mit dem Fahrrad gefahren eine Distanz von über 500 Kilometern quer über die Alpen. Er ist als erster Mensch die 26 Kilometer von Konstanz nach Friedrichshafen gegen die Rheinströmung im Bodensee geschwommen. Für die Distanz benötigte er lediglich 8 Stunden und 8 Minuten. Außerdem hält er den Kanubike-Ausdauer-Weltrekord. In 24 Stunden legte er 2001 zwischen Esslingen und Obertürkheim auf dem Neckar insgesamt 194 Kilometer zurück. Nur der Weltrekordversuch im 24 Stunden Indoor-Cycling scheiterte 2001 um eine Winzigkeit. Nach 765 Kilometern fehlten am Ende nur 20 Kilometer zur Bestmarke. Angefangen hat der 1,82 Meter große Modellathlet bereits im Juniorenalter mit Triathlon, um dann über den Radmarathon zum Kanubike zu kommen, seinem bevorzugten Sportgerät. Das Kanubike besteht aus einem langen, schmalen Rumpf, ähnlich dem eines Ruderbootes, den ein Ausleger, wie bei einem Einbaum stabilisiert. Angetrieben wird das innovative Sportgerät durch die Beinkraft über Pedalen, wie bei einem Fahrrad, die eine Schiffsschraube direkt unter der Bootsmitte antreiben. “Das Wasser ist einfach mein Element³, sagt Schoffer, “und ich suche ständig neue Herausforderungen im Wasser.³ Deshalb setzt Schoffer jetzt seine einzigartige Sportkarriere fort, die er vor über einem Jahr beendet hatte. Seit einigen Wochen ist Schoffer wieder im intensiven Training. Über 600 Kilometer legt er alleine auf der “Rolle³ zurück, um sich für die Ziele im kommenden Jahr in Form zu bringen. Insbesondere den knapp verpassten Indoor-Cycling-Weltrekord will der gebürtige Ruiter im zweiten Anlauf nach Esslingen holen. Ein weiterer Saisonhöhepunkt sind die Kanubike-Europameisterschaften im August 2004 auf dem Wörtersee. Doch nicht nur die körperliche Verfassung entscheidet über Sieg oder Niederlage. Das Sportgerät spielt eine ebenso entscheidende Rolle. Und so tüftelt Schoffer gemeinsam mit einem Designer von Luigi Collani, sowie seinen Sponsoren Festo und Festool permanent Verbesserungen an Getriebeblock und Propeller aus, dem Herzstück des Kanubikes, sowie an Gewicht und Struktur des Rumpfes. Die Übersetzung des Getriebes muss für die Ausdauerbelastung genau auf den Herzschlag des Athleten abgestimmst sein. Außerdem muss der Propeller so geformt sein, dass er möglichst wenig Verwirbelungen, bei maximalem Vortrieb erzeugt. “Das Kanubike ist mein Schmuckstück³, sagt Schoffer, “das ich mit viel Freude und mit meinen Rekorden verbinde.³ Neben all den sportlichen Erfolgen bleibt dem gelernten Mechaniker noch ein Traum, der bislang unerfüllt blieb. “Ich möchte ein Mal mit den Kanubike den Bodensee vollständig umrunden³, sagt Schoffer. Allerdings benötigt Schoffer, um den riesigen Organisatorischen Aufwand zu stemmen, noch weitere Sponsoren. “Ohne die Hilfe von Sponsoren ist es unmöglich meinen Sport zu betreiben³, sagt Schoffer.
Infokasten:
Ausstellung des Weltmeister-Kanubikes
15. bis 20. Januar 2004: beim 6-Tage-Rennen in der Hanns-Martin-Schleyerhalle in Stuttgart Februar bis Juli 2004: bei Sport-Bike-Walcher in Deizisau
Weitere Infos rund ums Kanubike:
Kanubike Club Esslingen Friedensstr. 12 73728 Esslingen
www.kanubike.de
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Freizeitspiegel Januar 2004 (red)
15. bis. Januar 2004-Hanns-Martin-Schleyer-Halle Stuttgart 21. Hofbräu-6-Tage-Rennen
Ab zehn Euro bekommen Kiebitze ungewönliche Einblicke ins ,, Innenleben" der Sixdays geboten. Das in Richtung Hallenmitte gerichtete Fahrerlager wird umgedreht: auf der massagebank schwitzende Profis als Zuschauer-Attraktion. Das Facelift erstreckt sich auch auf das Ramenprogramm. Der Sport rückt zentraler in den Mittelpunkt, aber das ,,Drumherum" wird qualitativ hochwertiger zum Beispiel durch die Kooperation mit derTouristik-Messe CMT . Ein Biergarten im Zentrum des Geschehens (der a´-la-carte-Logenbereich entfällt) locken. Und die alte Mär, dass Sechstage-Rennen vom allem Nachtschwärmer animieren, wierd in Stuttgart gleich vom Tich gefegt. Auf Zuschauerwünsche endet die Rundenhatz nun bereits gegen 0.30 Uhr (Samstag um 2.00 Uhr) die Besucher können dadurch die öffentlichen Verkehrsmittel besser nutzen.Mit dabei ist auch der Esslinger Extremsportler Ingo-Kai Schoffer Eines seiner sportlichen Ziele 2004 sind die Europameisterschaften im Human-Power-Boat(Kanubiking), die am Wörthersee stattfinden.,,Ich habe mit einem Ingenieur aus Esslingen-Berkheim den Antrieb verbessert.Dieser bewirkt einen optimalen Vorschub" erklärt Schoffer. Beim Hofbräu Sechs-Tage-Rennen in der Stuttgarter Schleyer-Halle wird das Kanubike erstmals dem Publikum präsentiert.
Nähe Haupteingang zu sehen siehe Kanubike Ausschilderrung .
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Shape up Dez 03/Jan 04 Das Magazin der Fitness-Studios Deutschland
Rekordjagd auf dem Kanubike
Jetzt biked er wieder. Ingo-Kai Schoffer Extremsportler Weltmeister und Weltrkordler bringt sein Kanubike für neue Rekorde in Stellung. Auf dem Stuttgarter Sechs-Tage-Rennen präsentiert der Esslinger die Verbesserte Version seines mit Pedalantrib aus gerüsteten Kanus mit dem er 2001 mit 194 Kilometern in 24 Stunden einen Weltrekord aufstellte. 2004 will der 34 Jährige damit Europameister im Human-Power-Boat (Kanubiking) werden. Und als Indoorcycler hat Schoffer einen neuen Angriff auf den 24-Stunden-Weltrekord angekündigt.
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Bike-Magazin Europas Grösstes Mountainbike-Magazin (red)
Auch Ingo-Kai Schoffer steht auf eine unkonventinelle Art des Bikens. Er hat ein Bike mit einem Kanu gekeuzt und stramelte damit zum Weltrekord im,,24 Stunden Kanubiken. Die Disziplinen gibt es tatsächlich und so bereitet sich Ingo-Kai derzeit fieberhaft auf die Europameisterschaften vor, bei der nächstes Jahr das Wasser des Wörthersees umgegraben wird. Zusammen mit einem Ingenieur hat er in wochenlanger Feinarbeit den Antrieb verbessert.Ohne Schaltung versteht sich,denn Berge sind beim Wassertreten im Gegensatz zum richtigem Biken nicht zu erwarten.Ps Mit auf der Seite Jan Ulrich ,Nick Heidfeld, Heiko Halbauer, Jan Bratkowski,Zepata Espinoza, Kris Holm, Gozo Shimano( Shimano Chef) und Robert Schleicher mehr hier
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Werkzeugforum Dezember 2003 (red)
Neues vom Extremsportler Ingo-Kai Schoffer
Noch schneller dank Festo
Ingo-Kai Schoffer: "Der verbesserte Antrieb von Festo und die Poltitur mit dem Festool Rotex Polierer sollen für Weltrekordgeschwindigkeit sorgen." ...mehr hier
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-Kurswerkstatt Festool Dezember 2003 mehr hier (red)
Weltmeister Ingo-Kai Schoffer holte in der Stadt der Rosen Medaillen
Ingo-Kai Schoffer mit seinem Kanubike Schneller schliff übers Wasser mit Festool polieren!
Nach 15 Monaten Pause meldet sich der Esslinger Extremsportler Ingo-Kai Schoffer wieder zurück. Der mittlerweile 34-jährige hat das Training intensiviert und hat für nächstes Jahr einige Events vor.
Im Jahr 2000/2001 versuchte der Esslinger die 24 Stunden Weltrekorde im Wasserbike-Kanu und im Indoor-Cycling zu brechen. Den 24 Stunden Weltrekord holte sich Ingo-Kai Schoffer. Aber beim Versuch die 24 Stunden auf dem Indoor-Cycling Bike zu absolvieren musste er sich um kleine 20 Kilometer geschlagen geben. " Das war kein Beinbruch, allerdings merkte ich da erstmals wie die Langdistanzen an die Substanz gehen", verrät der Esslinger heute.
Zur Zeit ist Ingo-Kai Schoffer in einem intensiven Aufbautraining für die Ziele die er sich für das nächste Jahr gesetzt hat. Zwei Ausdauer-Events sollen es sein. Zu einem versucht Schoffer nächstes Jahr noch einmal einen Angriff auf den 24 Stunden Indoor-Cycling Weltrekord.
Das andere sportliche Ziel sind die Europameisterschaften im Human-Power-Boat (Kanubiking), die nächstes Jahr am Wörthersee stattfinden. Deshalb wurden auch am bestehenden Kanu-Bike von Ingo-Kai Schoffer Verbesserungen entwickelt. " Ich habe mit den Festo Ingeneuren den Antrieb verbessert. Dieser bewirkt einen optimalen Vorschub", erklärt Schoffer den neuen Antrieb.
Da wünschen wir ihm natürlich Glück, viel Erfolg und weitere Medaillen.
Die Kurswerkstatt Team
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Esslinger- Zeitung Online 17.12.2003 mehr hier
Champagner für guten Zweck Esslingen (red) - In der Vinothek im Erdgeschoss des Kaufhauses Karstadt wird wieder Champagner für den guten Zweck ausgeschenkt. Die Champagnerkellerei Veuve Clicquot-Ponsardin und Karstadt stellen die edlen Tröpfchen kostenlos zur Verfügung. Ausgeschenkt wird er zu drei Euro das Glas. Der Verkaufserlös geht voll an die Bürgerstiftung Esslinger Sozialwerk. Am morgigen Freitag von 11 bis 19 Uhr werden sich beim Ausschank engagierte Leute abwechseln: Dekan Dieter Kaufmann, MdL Wolfgang Drexler, die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Gemeinderat, Carmen Tittel, die Sozialplanerin Professorin Sylvia Greiffenhagen, die Vorsitzende des Stadtseniorenrats, Ursula Roser, die Vorsitzende des Stadtjugendrings, Tina Neubauer, der Geschäftsführer der Lebenshilfe Esslingen, Dietmar Smetana, und Geschäftsführer der Bürgerstiftung, Sozialamtsleiter Bruno Raab-Monz.
Am Samstag, 20. Dezember, 11 Uhr bis 18 Uhr, haben sich angesagt: der Kanubiker Ingo Kai Schoffer, der Vorsitzende der SPD-Gemeinderatsfraktion, Andreas Koch, der Vorsitzende des Stiftungskuratoriums, OB Jürgen Zieger, und Spieler des Wasserballteams des SSVE
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-Shapeup Fitness Zeitung für Deuschland Dezember 2003 mehr hier
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Esslinger Woche Die regionale Wochenzeitung 10. Dezember 2003 mehr hier
Ingo-Kai Schoffer meldet sich zurück (red)
Nach einer 15-monatigen Pause meldet sich der Esslinger Weltmeister und Weltrekordler Ingo-Kai Schoffer wieder zurück 2000/2001 hatte er versucht, den 24-Stunden-Weltrekord im Wasserbike-Kanu schaffte er, mit dem Indoor-Cycling-Bike musste er sich um nur 20 Kilometer geschlagen geben. Jetzt trainiert Schoffer wieder intensiv, um im kommenden Jahr nochmals einen Angriff auf den 24-Stunden-Indoor-Weltrekord zu wagen. Ein weiteres sportlichen Ziel des Ausdauersportlers im kommenden Jahr sind die Europameisterschaften im Human-Pover-Boat auf dem Wörtersee.Mehr über die Meisterschaften hier

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Mitteilungsblatt für den Stadtteil Esslingen-Berkheim 10. Dezember 2003 (red)
FESTO-KANUBIKE
Weltmeister und Weltrekordler Ingo-Kai Schoffer sucht neue Herausforderungen!
Nach 15 Monaten Pause meldet sich der Extremsportler Ingo-Kai Schoffer,der bei der Festo AG& Co KG arbeit wieder zurück. Der mittlerweile 34-Jährige hat das Training intensiviert und hat sich für nächstes Jahr einiges vorgenommen.Mindestens zwei Höhepunkte sind 2004 geplant.Zum einem versucht Schoffer nächstes Jahr noch einmal einen Angriff auf den 24 Stunden Indoor-Cycling Weltrekord und dies wie immer für einen guten Zweck. Das andere sportliche Ziel sind die Europameisterschaften im Human-Power-Boat (Kanubiking), die nächstes Jahr am Wörtersee (Österreich) stattfinden. Deshalb wurden auch am bestehenden Kanubike von Ingo-Kai Schoffer Verbesserungen entwickelt." erklärt Schoffer den neuen Antrieb.Das neue Kanubike wird beim Stuttgarter Hofbräu Sechs-Tage-Rennen in der Schleyerhalle vom 15-20 Januar 2004 erstmals dem Publikum präsentiert. Wer mehr über den Extremsportler Ingo-Kai Schoffer erfahren möchte kann sich im Internet unter www.kanubike.de informieren. Da wünschen wir ihm natürlich Glück, viel Erfolg und weitere Medaillen.

Ihre Ortsverwaltung Esslingen-Berkheim
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Esslinger- Zeitung 29/30. November 2003 in Aufgeschnapt (red)
Nach 15 Monaten Pause meldet sich der Esslinger Extremsportler Ingo-Kai Schoffer wieder zurück. Der 34-Jährige hat das Training intensiviert, um im kommenden Jahr zwei Projekte in Angriff zu nehmen. Der Esslinger, der den Weltrekord im 24-Stunden-Waterbike-Kanu hält versucht im nächsten Jahr noch einmal einen Angriff auf den Weltrekord im 24-Stunden-Indoor-Cycling, an dem er vor zwei Jahren gescheitert war. Das andere sportliche Ziel sind die Europameisterschaften im Kanubike die nächstes Jahr am Wörtersee stattfinden. Dafür hat Schoffer zusammen mit einem Ingenieur an seinem Kanubike getüftelt.Beim Sechs-Tage-Rennen in der Stuttgarter Schleyerhalle wird es im Januar erstmals dem Publikum präsentiert.

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